Bausanierung

Altbausanierung

Abdichtung und Instandsetzung von Altbauten

Durchführung von Feucht- und Wärmeschutzmaßnahmen für Keller und Untergeschosswohnungen stellen hohe Ansprüche an unsere Materialien. Nachträgliche erdberührte Abdichtungen von Kelleraussenwänden mit Perimeterdämungen werden von vielen Fachleuten als eine grosse Herausforderung angesehen. Durch die in den letzten Jahren vermehrt auftretenden Hochwasserkatastrophen wird uns gezeigt wie wichtig es ist Bauwerke ordnungsgemäss abzudichten. sollte trotz aller Sorgfalt Nässe eindringen und es zu gravierenden Wasserschäden kommen ist es möglich auch im Nachhinein die Schäden instand zu setzten und Abzudichten. Mit unseren verwendeten Materialien (Systemen) wurden schon vor mehr als Vier Jahrzehnten ein nachträgliches Abdichtungs- und Instandsetzungsverfahren entwickelt, mit dem das Bauwerk sicher abgedichtet wird und die Mauerkonstruktion dauerhaft wieder hergestellt werden kann. Gleichzeitig erzielen wir mit unseren Arbeiten einen Langanhaltenden Feuchtigkeits- und Wärmeschutz von Kellerräumen und Untergeschosswohnungen von Neubauten. Unsere Materialien sind flüssige, lösungsmittelfreie Kombinationsprodukte gegen kapillar aufsteigende Mauerfeuchtigkeit. Diese Materialien bestehen in erster Linie aus Kieselsäureverbindungen, die chemisch und physikalisch durch Porenverengung und Wasserabweisung reagieren. Dieser als Verkieselung oder auch künstliche Versteinerung genannte Prozess bietet dem Mauerwerk einen optimalen Tiefenschutz gegen eindringende Nässe.

Keller trocken & dicht

"Alte Bausubstanz erhalten, neue für die Zukunft sichern."


Die Qualität eines geprüften und bewährten Produktsystems definiert sich über die Verträglichkeit der Systembestandteile untereinander sowie seine sach- und fachgerechte Planung und Verarbeitung. Gegründet auf der Sicherheit jahrzehntelanger Erfahrung in der Entwicklung und Produktion unserer verwendeten Materialien ist die erdberührte Bauwerksabdichtung Unser Unternehmen bietet hohe fachliche Kenntnisse mit den verwendeten Materialien an, die systemgerecht in Verarbeitung und Planung durchgeführt werden. Dadurch wird Ihnen eine bis zu 10-jährige Garantie auf die Abdichtung Ihres Neu- oder Altbaus gewährt. Entscheidend für die Auswahl der verwendeten Materialien ist die Art der Wasserbelastung an Neu- und Altbauten. Die Auswahl der Materialien für Neubauabdichtungen ist abhängig von der Beanspruchung und dem Lastfall. Im Erdreich vorhandenes, kapillar gebundenes und durch die Kapillarkräfte auch entgegen der Schwerkraft fortleitbares Wasser nennt man Bodenfeuchte. Bodenfeuchte ist als Mindestbeanspruchung im Boden immer vorhanden, ferner zählt auch dazu das von Niederschlägen herrührende nicht stauende Wasser auch Sickerwasser genannt. Wenn das Baugelände bis zu einer ausreichenden Tiefe unter der Fundamentsohle und auch das Verfüllmaterial der Arbeitsräume aus nicht bindigen Böden zum Beispiel Kies oder Sand besteht darf mit dem Lastfall gerechnet werden. Voraussetzung dafür ist, das die nicht bindigen Böden für in tropfbar flüssiger Form anfallendes Wasser so durchlässig sind dass es ständig von der Oberfläche des Geländes bis zum freien Grundwasserstand absickern kann und sich auch nicht vorübergehend, beispielsweise bei starken Niederschlägen, aufstaut. Dies fordert einen Durchlässigkeitsbeiwert des Bodens (k) von mind. 0,1 mm/sec bzw. eine Dränung

Nachträgliche Kellerinnenwand-Sanierung

Sanierung durchfeuchteter Kellerwände, in erster Linie sollte ein Bauwerk von aussen gegen Feuchtigkeit abgedichtet werden. Hierfür eignet sich im besonderen Maße die kaltverarbeitbaren Bitumen-Dickbeschichtungen sie stehen für die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten qualitativ, hochwertiger und erprobter Abdichtungsprodukte Eine Ersatzmaßnahme ist die Abdichtung an der Bauwerksinnenseite, wenn aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen eine andere Abdichtung ausscheidet. Dies gilt auch für das nachträgliche Anlegen einer Horizontalsperre auf chemischen Wege. Die Gründe für durchfeuchtete Wände und die entsprechenden Maßnahmen können vielseitig sein. Bei älteren Bauwerken wurden Abdichtungen nicht vorgesehen, bzw. sind diese nicht mehr funktionsfähig. Fehleinschätzungen über die tatsächliche Wasserbelastung eines Bauwerkes liegen häufig bei neueren Gebäuden vor. Demzufolge sind die Abdichtungsmassnahmen unterdimensioniert und halten der auftretenden Wasserbelastung nicht stand. Dessen ungeachtet, können auch Ausführungs- und, oder Materialmängel Ursache für später auftretende Undichtigkeiten sein.Jedoch werden heutzutage immer mehr Kellerräume für Geschäftsräume und als Wohnbereich genutzt, so das die als bislang nie als störend empfundene Feuchtigkeitsbelastung beseitigt werden muss. Horizontalsperre auf chemischem Wege gegen aufsteigende Feuchtigkeit, zuweilen kann die Zusammensetzung und das Porengefüge in einem Mauerwerk durch kapillare Transportmechanismen Feuchtigkeit aufsteigen lassen. Einfacher dargestellt die Sauggeschwindigkeit in grobkapillaren Baustoffen ist wesentlich größer als in feinkapillaren Baustoffen. Als Vergleich sei Kalksandstein zu Beton genannt. Wenn die Geschwindigkeit des kapillaren Wassertransports kleiner wird reduziert sich auch die kapillare Steighöhe des Wassers, da sie von der Verdunstungsrate des Wassers stark beeinflusst wird. Durch die oben genannte Gesetzmässigkeit leitet sich folgender Schluss ab Mit Hilfe des Einsatzes von Kapillarverengenden Substanzen wird der Kapillarquerschnitt reduziert. Welch die Kapillare Sauggeschwindigkeit verlangsamt bzw. Inaktiviert. Das Mauerwerk trocknet. Abgesehen von der Kapillarverengenden Wirkung besitzten die Substanzen eine zusätzliche hydrophobierende Eigenschaft. Erfahrungsgemäss stellt sich bei nicht hydrophobierenden Baustoffoberflächen zwischen Wassertropfen und Oberfläche nur kurzfristig ein Randwinkel ein der mit der fast immer schnellen und vollständigen Benetzung des Baustoffes in Richtung Null geht. Dank der Hydrophobierung des Baustoffes wird der Randwinkel(Benetzungswinkel)des Wassers jedoch dauerhaft auf 90° erhöht. Demzufolge kommt es zu der sogenannten Kapillardepression. Kein Wasser wird mehr in die Kapillare des Baustoffes eingesaugt Somit kann durch Gezieltem Einsatz der Substanzen verhindert werden das Feuchtigkeit in feine Risse, Kapillare oder Poren eindringt oder aufsteigt. Ausser dem lassen sich die Substanzen auch an feuchten Baustoffen anwenden. Hohlräumiges Mauerwerk muss vorher mit einem fließfähigen Zementmörtel gefüllt und geschlossen werden. Die Befüllung der Bohrlöcher mit kapillarverengenden und/oder hydrophobierenden Substanzen erfolgt in der Regel durch drucklose Injektage, meistens in Verbindung mit Vorratsbehältern (Tröppel) oder im Niederdruckverfahren. Bei der Verarbeitung im drucklosen Verfahren wird über einen Zeitraum von mindestens 8 Stunden die Injektageflüssigkeit zugeführt. Über mehrere Stunden bleibt das Bohrloch mit Injektagelösung gefüllt so das, das Mauerwerk gesättigt ist Im Niederdruckverfahren(maximal 10 bar) wird die Lösung über geeignete Dosierpumpen und Bohrlochpacker Zugeführt. Je nach Untergrundbeschaffenheit und Druckgerät kann mit dieser Technik eine erhebliche Zeitersparnis erzielt werden. Sanierung durchfeuchteter Kellerwände, bei Sättigungsfeuchten bis über 50 % empfiehlt sich der Einsatz einer Mikroemulsion, die in der Lage ist, bei stark durchfeuchteten Mauerwerk in die Kapillaren einzupenetrieren und hier eine dauerhafte Hydrophobierung zu erzeugen. Die zur bereits angesprochenen Kapillardepression führt.

Kellerabdichtung an der Innenwandseite

In der Regel wird wie zuvor beschrieben, eine Horizontalsperre angelegt. Mit Hilfe der nachfolgenden Oberflächenabdichtung an der Kellerinnenwand bleiben jedoch noch Teile des Wandquerschnitts feucht. Daher kann der Taupunkt besonders bei hochwertiger Kellernutzung, z.B. für Wohnzwecke, an der Oberfläche der Abdichtung liegen. Demzufolge darf kein Gipsputz aufgebracht werden. Ungünstig sind auch dichte Zement- oder Sperrputze. Es sollte ein Putz mit hoher Porösität wie Sanierputzmörtel,- Grundputz oder Sanierputz aufgetragen werden. Diese Putze wirken wärmedämmend. Ein weiterer wichtiger Grund für die Verwendung von porenhydrophoben Sanierputzen ist die im Mauerwerk häufig anzutreffende Salzbelastung. Durch Einsatz einer Horizontalsperre oder vertikal angelegter Abdichtungsmassen trockengelegtes Mauerwerk kann noch große Mengen Wasser und somit erhebliche Mengen gelöster Salze enthalten. Bei Anwendung normaler Zementmörtel zur Sanierung der Wandinnenflächen kommt es infolge der Wasserdampfdiffusion an der Putzunterseite oder aber auch an der Putzoberfläche in dem Innenraum zur Auskristallisation gelöster Salze. Es kommt zu partiellen Absprengungen der Putzscheibe, bzw. der auf der Putzoberfläche befindlicher Anstriche. Sanierputze sind in der Lage die Wassertransportmechanismen so zu steuern, dass eine Kristallisation der gelösten Salze im Inneren des Sanierputzes stattfindet. Aufgrund des grossen Porenvolumens sind Sanierputze in der Lage erhebliche Mengen an Salzen in sich aufzunehmen, ohne das ein Schaden in der Sanierputzschicht entsteht. Um eine Gleichmäßigkeit der Steuermechanismen zu gewährleisten, finden laut WTA - Richtlinien nur Werktrockenmörtel Anwendung. Vor Ort: Durch Zugabe von Luftporenbildern angemischte Sanierputze, können die Ansprüche an moderne Sanierputzsysteme nicht leisten. Der Einsatz von Abdichtungs- und Sanierungsmaßnahmen sollte im Regelfall Systemkonform durchgeführt werden. Abdichtung und Sanierputze sowie Schluss - und Dekorationsbeschichtungen sind aufeinander abgestimmt und gewährleisten einen dauerhaften Sanierungserfolg. Beim Anbringen von Horizontalsperren bei bekanntem Wasserhöchststand muss unterhalb der Sperre eine Flächenabdichtung an der Innenwandseite erfolgen. Unsere Produkte können auf leicht feuchtem Untergrund aufgebracht werden. Diese härten dort aus und bringen eine gute Haftung zum Untergrund. Die Haftzugfestigkeit, bei entsprechender Untergrundvorbehandlung, liegt bei über 1,5 N/mm2. Demzufolge hält eine derartige Abdichtung selbst negativem Wasserdruck stand.

Untergrundvorbehandlung

Partielle Wassereintritte werden durch Verwendung von Blitzzement und Injektage von PU-Harzen geschlossen. Bei zu Stark belasteten Untergründen muss eine Salzanalyse durchgeführt werden, um die folgenden Massnahmen auf die vorhandene Belastung abzustimmen. Innenputz muss bis 80 cm über dem Feuchtigkeitsrand abgeschlagen werden. 15 bis 30 cm vom Estrich werden entfernt, wenn die Bodenflächen zum Wand Anschluss hin liegen. Weicher Fugmörtel wird mindestens 3 cm tief ausgekratzt. Lagerfugen von horizontalen Sperrbahnen werden ca. 3 cm tief freigelegt. Dasselbe gilt auch für größere Risse im Mauerwerk. Bauschutt wird abtransportiert und Wasserführende Risse können durch Salzbehandlung behandelt werden.

Salzbehandlung

Bei der chemischen Salzbehandlung versucht man, aus wasserlöslichen Salzen unlösliche Verbindungen zu erhalten. Da aber nur selten ein Salz vorliegt, sondern mehrere, und deren Verbindungen, ist dieser Vorgang nur schwer möglich, denn Nitrate(Mauersalpeter) lassen sich nur schwer umwandeln. Sulfate und Chloride werden mit einer Reagenz aus Bleihexaflurosilicat mit stark begrenzter Wirkung umgewandelt. Da dieses Produkt aber gesundheitsschädlich ist, muss ein derartiges Verfahren in Frage gestellt werden. Aufgrund der Transportmechanismen im Baustoff sind die alten Putzschichten und Fugenmörteloberflächen übermäßig stark mit bauschädlichen Salzen befrachtet. Da diese Teile bei der Sanierung entfernt werden, ist es ausreichend die Wanderungsfähigkeit der noch vorhandenen Salze einzuschränken, dabei werden die Wandflächen mit der hydrophobierenden und kapillarverdichtenden Intrasit Salzsperre vorbehandelt. Infolgedessen wird der Wassertransport reduziert und gleichzeitig eine Salzsperre aufgebaut.

Flächenabdichtung

Freigelegte Risse und Fugen werden mit Reparaturmörtel geschlossen. Am Wand- und Sohlenanschluss wird eine kleine Ausrundung angelegt. Falls fliessendes Wasser während der Arbeiten eintritt, kann dieser mit einigen unserer verwendeten Produkte gestoppt werden. Nach Abschluss der Vorarbeiten, frühestens aber erst nach 24 Stunden, kann mit der eigentlichen Wand - und Bodenabdichtung begonnen werden. Auf die oben erwähnten Flächen werden Verkieselungen aufgestrichen oder gespritzt. In die noch frische Verkieselung wird der erste Schlämmauftrag aufgebracht. Frühestens nach 3 Stunden, ansonsten nach einem Tag, wird im zweiten Arbeitsgang nochmals eine Verkieselung und Dichtschlämme frisch in frisch aufgetragen. Nach mindestens 3 Tagen wenn die Schlämmabdichtung durchgehärtet ist wird als Haftvermittlung eine Putzbeschichtung und ein Haftspritzbewurf augetragen. Dabei wird ein Vorspritz mit Wasser zu einer breiigen Konsistenz angemischt. Dieser Haftspritzbewurf wird netzartig in dünner Schicht mit rauer Oberfläche angeworfen. Je nach Beschichtungsaufbau und einer Wartezeit von mindestens einem Tag kann ein Grundputz- Sanierputz aufgezogen werden. Abgeschlagener Estrich im Bodenbereich wird mit Sperrmörtel ergänzt. Insofern keine Sanierputze nach WTA Richtlinien gefordert sind kann die Sanierung mit einem Haftspritzbewurf und Anschließenden Sanierputzmörtel erfolgen. Die Verwendung des Sanierputzmörtels empfiehlt sich bei Wandflächen mit zu erwartender mechanischer Belastung(Fahrradkeller, Kellerabgang, Werkräume) . Die für einen Sanierputz sehr gute Festigkeit verhindert eine frühzeitige Schädigung der Putzoberfläche. Abschließend kann eine Beschichtung mit einer wasserdampfdiffusionsoffenen Farbe(Silikatfarbe) bzw. mit mineralischen, dampfdiffusionsoffenen Dekorationsputzen, Scheiben – Edelputzen - Rauputzen erfolgen.

Trockene Nachrichten für feuchte Keller Dauerhaft dichte und trockene Kellerräume

Natürliche Feinde: Wasser und Mauerwerk, Feuchtigkeit im Mauerwerk ist der Grund aller Bauschäden unter denen Häuser zu leiden haben. Feuchte Wände verursachen Pilz- und Schwammbewuchs, ausserdem treten Frostschäden auf, Wärmedämmungungen werden reduziert, dies sind alles Nachteile, die mit einem schlechten Wohnklima und dem Wertverlust der Immobilie bezahlt werden müssen. Gute Aussichten: Raumgewinn im Keller. Ist der Keller feucht, taugt e im besten Fall als Rumpelkammer. Einen trockenen Keller dagegen können Sie voll nutzen, als Wirtschafts- oder Werkraum, als Hobbyraum oder sogar als Jugendzimmer, und gleichzeitig stellen sie das Haus im wahrsten Sinn auf eine gesunde Basis. Jederzeit möglich: Kellerinstandsetzung, nasse Kellerräume im bejahrten Altbau oder im nicht fachgerecht abgedichteten Neubau? Auch dort, wo das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, können wir helfen. Mit unseren bewährten Produkten und unserem handwerklichen Können bringen wir Ihren Keller ins Trockene. Zuverlässig und dauerhaft. Der Feuchtigkeit, die aus dem Erdreich aufsteigt, wird der Weg versperrt: mit einem Präparat aus Kieselsäureverbindungen, das in die Mauer eingespritzt wird und sich dort verfestigt. Wassersperrende Dichtungsschlämme schützen die Oberflächen der Wände vor Feuchtigkeit. Sanierputz hält die Gebäudeoberfläche trocken - die Oberfläche kann atmen, ohne feucht zu werden. Bewährt und raffiniert: Dreifache Sicherheit Innen und außen wird der Keller nach einem ausgeklügelten Verfahren abgedichtet. Ein Verfahren, das nicht in die Statik des Hauses eingreift, bezahlbar ist und sich bezahlt macht. Und ein hochwertiges Verfahren, für das der Produkthersteller mit einer Gewährleistung eintritt. Damit Wasser und Salze fortan im Haus keine Chance mehr haben. Neue Keller auf Dauer dicht, Sicherheit durch systematische Abdichtung vom Bautenschutz - Rannacher, Frisch eingezogen und schon nasse Füße? Neubau-Abdichtung will gelernt sein: Jede 2. Kellerabdichtung im Neubau ist mangelhaft (TÜV Rheinland u. Berlin-Brandenburg 1998). Die Schadensbeseitigung ist oftmals besonders problematisch und sehr teuer, ganz abgesehen von den Folgeschäden und dem damit verbundenen Ärger. Wegen nicht fachgerechter, weil unsystematischer Außenabdichtung fallen bis zu 35 % der neugebauten Wohnfläche für Wohnzwecke aus.
Schwarzanstrich allein genügt nicht Gerade die Kelleraussenwände müssen im Erdreich vielen Angriffen standhalten: ablaufendes Regen- und Spritzwasser, seitlich eindringendes Druckwasser, aufsteigende Feuchtigkeit, hygroskopische Feuchte und Kondensation. Die Abdichtung einer Kelleraussenwand muss auf alle diese Angriffe bestmöglich vorbereitet sein.

Dauerhaft trockene Keller durch systematische Abdichtung

Die Anwendung von Dickbeschichtungen oder Profi Baudicht in unseren Systemen mit Systemschutzen entspricht in vollem Umfang der neuen DIN 18195. Der Inhalt der Norm ist sogar weitgehend deckungsgleich mit der Dickbeschichtungsrichtlinie von 1997. Damit steht schwarz auf weiß fest: die erdberührte Bauwerksabdichtung mit unseren Systemen, mit Dickbeschichtung oder Profi Baudicht und Systemschutz ist Regel der Technik. Sicher ist Sicher: Mit unserer System Garantie. Wer wirklich sichergehen will, dass sein neues Haus auf Dauer "Trockene Füße" behält, der wendet sich an unseren Fachbetrieb. Wir dichten Ihre Neubauten ab, dazu gehört für uns nicht nur die mineralische Abdichtung, sondern auch die rissüberbrückende Dickbeschichtung, sowie der Anfüll- und Dränschutz für ein dauerhaft trockenes Mauerwerk im erdberührten Bereich. Unser System... Hat sich seit vielen Jahrzehnten bei tausenden von Gebäuden bewährt.
4 -fache Sicherheit:
- Grundverkieselung und Tiefschutz durch unser System, baustoffverfestigend und feuchtigkeitsbindend
- Wassersperrende Verkieselungsschlämme dichtet ab und schützt vor rückseitiger Durchfeuchtung
- Rissüberbrückende Abdichtung durch Dickbeschichtung, dicht bis 50m Wassersäule.
- Dränschicht und Anfüllschutz durch Systemschutz 

Kellerräume sind Lebensräume,
damals waren Keller meist dunkle und oft muffige Abstell- oder Lagerräume. Aber die Zeiten der Zentnerweisen Kartoffeleinlagerung sind wohl endgültig passé. Denn Wohnbedürfnisse ändern sich im Laufe des Lebens und ein Haus mit Kellerräumen macht flexibel.Zudem ist der Wiederverkaufswert eines Hauses mit zuverlässig abgedichtetem und gedämmtem Keller deutlich höher, ganz gleich ob der Keller von vorne herein mit eingeplant war oder ob er nachträglich durch Abdichtung und Sanierung hergerichtet wurde. Großzügige Lichtschächte, wärmedämmende, heizkostensparende Kellerwände- decken und Fenster sowie eine gemütliche Einrichtung schaffen eine helle, freundliche und raumgesunde Wohn-Atmosphäre. Willkommen zu Hause! Bauwerksabdichtung=Wir geben Ihnen eine Garantie auf die eingesetzten und verarbeiteten Materialien der erdeberührten Bauwerksabdichtung und die nachträglichen Keller-Innenabdichtung. Willkommen im Keller!

System-Garantie für unsere Sanierungen

Das an Tausenden Neu- und Altbauten weltweit bewährte Aida Kiesol - System schützt u.a. nachweislich schon über 20 Jahre das 2m starke Mauerwerk der Alten Oper in Frankfurt a. M. vor Feuchtigkeit. Dank ungezählter Beweise dieser Art für die jahrzehntelange Zuverlässigkeit der erdberührten Bauwerksaußenabdichtung sowie der Keller-Innen-Abdichtung im Aida Kiesol - System bieten wir mit der System-Garantie eine langfristige Garantiezusage von wahlweise 5 oder 10 Jahren mit „Einstandsverpflichtung“. Diese Einstandsverpflichtung bedeutet für Bauherren und andere Auftraggeber, dass Remmers auch dann die Garantie übernimmt, wenn im Laufe des Garantiezeitraums ein Schaden eintritt, wenn der ausführende Betrieb nicht mehr besteht. Gammelkeller? Nein Danke! Raumgewinn - Wertsteigerung und gesundes Wohnen durch Kellersanierung vom Fachmann. Folgen... Falls sich Ihr Keller im Laufe der Jahre zu einem modrigen und muffigen Abstellraum entwickelt hat, ist mit Sicherheit Feuchtigkeit im Mauerwerk daran beteiligt. Seitlich oder von unten dringt Wasser aus dem Erdreich ein. Mit dem eindringendem Wasser gelangen bauschädliche Salze in gelöster Form in das Mauerwerk. Dieses Wasser verdunstet dann über die Innenwand, die Salze kristallisieren und zerstören Farbe, Tapeten, Putz und Mauerwerk. Feuchte Wände bilden aber auch einen idealen Nährboden für Mikroorganismen wie Pilze, Algen und Bakterien. Neuere wissenschaftliche Untersuchungen beweisen, dass Schimmelpilze in feuchten Räumen Auslöser für Allergien sind und zu Infektionen der Atemwege und zu Lungenerkrankungen führen. Holzzerstörende Pilze wie der "Echte Hausschwamm" durchdringen sogar Mauern und beeinträchtigen die Festigkeit des Mörtels, was im schlimmsten Fall den Austausch ganzer Mauerteile erforderlich machen kann. Wenn die Ursache für die Feuchtigkeit nicht wirksam beseitigt wird, drohen also ernst zu nehmende gesundheitliche Schäden und Wertverlust des Gebäudes infolge Zersetzung der Bausubstanz.
Lebenswichtiger Schutz ...
Gesund leben = gesund wohnen, Feuchtigkeit im Mauerwerk beeinträchtigt die Bausubstanz, das Wohnklima und auch die Gesundheit. Mikroorganismen wie Schimmelpilze finden in feuchten Räumen ideale Entwicklungsmöglichkeiten. Bereits 1990 stellten internationale Experten auf einem Symposium der Universität Innsbruck zum Thema Schimmelbefall in Wohnbauten u.a. fest: Die Atemwege stehen in feuchten Gebäuden in ständigem Kontakt mit Schimmelpilzsporen. Je nach Jahreszeit treten nicht selten mehr als 20.000 Schimmelpilzsporen pro m3 Luft auf. Allergien, Asthma sowie in selteneren Fällen auch Entzündungen der Atemwege, Augenbindehautentzündungen, und Erkrankungen der Lungen können die Folge sein.
Werterhaltung,Feuchte Wände im Keller führen zu fortschreitender Schädigung der Bausubstanz, und damit zum Wertverlust Ihres Hauses: Zunächst sind nur die oberflächlichen Schäden sichtbar: Farbe blättert ab, Tapeten lösen sich. Schon bald folgen Risse und Abplatzungen der Putzschicht, bauschädigende Salze treten auf, die im Volksmund oft als "Salpeter" bezeichnet werden. Auch Außen werden Schäden am Fassadensockel sichtbar – Putz platzt ab, Salzausblühungen stören die Optik und zerstören das Mauerwerk. Ein Haus mit derartigen Schäden ist nicht wertbeständig. Denn ohne fachgerechte Instandsetzung werden die Schäden immer größer. Wohnraum ist kostbar... Im Neubau kostet der m² zwischen 1.500 und 2.000 €. Ein feuchter Raum ist nicht nutzbar und daher wertlos. Die Instandsetzung lohnt also immer! 80 % aller Keller werden von innen saniert. Teures Aufgraben und eine neue Gartenanlage sind nicht notwendig, wenn unsere Systeme eingesetzt werden. Unser verwendetes System hat sich sogar schon bei drückendem Wasser von aussen bestens bewährt. Als Fachbetrieb sanieren und gestalten wir Ihre feuchten Kellerräume ganz nach Ihren Vorstellungen als trockene Nutzräume, zur teilweisen Wohnraumnutzung oder als voll nutzbaren Wohnraum. Umweltgerechter Materialeinsatz, bei dem von uns eingesetzten Systemen handelt es sich um ein voll mineralisches System. Eine Vielzahl amtlicher Prüfzeugnisse bestätigen die besonders gute Umweltverträglichkeit von unseren Systemen das u.a. auch für den Einsatz in Trinkwasserbehältern zugelassen ist. Dieses System ist natürlich frei von Lösemitteln und stellt optimalen Tiefenschutz des Mauerwerks sicher. Das heißt Räume bleiben trocken, das Mauerwerk wird dauerhaft wirksam geschützt.